Praxis für Tierphysiotherapie Helena ConePraxis für Tierphysiotherapie Helena Cone

Tierphysiotherapie

Im Laufe der letzten Jahre rückt die Physiotherapie als begleitende Maßnahme zur tierärztlichen Behandlung immer weiter in den Fokus. Aus gutem Grund! Ob nach Operationen zur Unterstützung der Heilung und zur schnelleren Wiederherstellung der optimalen Beweglichkeit oder um bei akuten oder chronischen Problemen des Bewegungsapparats Abhilfe zu schaffen, es gibt viele Möglichkeiten wie Tiere von guter Physiotherapie profitieren können. Wichtig ist mir die vorherige Untersuchung durch einen Tierarzt und die Zusammenarbeit mit diesem.

Zeigt ein Tier eine plötzliche Verhaltensänderung, ist z. B. ungewöhnlich langsam, unwillig oder aggressiv, dann kann das schon ein Grund für eine Behandlung sein! Bei Pferden beobachten die Besitzer oft plötzlich auftretende Probleme beim Satteln, beim Biegen und Stellen oder auch Taktfehler. Hunde zeigen neben sichtbaren Lahmheiten oft Unwillen bei Berührungen und fehlende Motivation beim Spaziergang oder im Training.

Tiere, die im Sport eingesetzt werden, profitieren von regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen um schleichende Prozesse frühstmöglich zu erkennen und daraufhin gezielt gegen steuern zu können.

Die Liste möglicher Indikationen ist lang, daher hier nur ein paar Beispiele:

  • Spondylose
  • Cauda Equina Syndrom
  • Hüft- und Ellenbogendysplasie
  • OP-Nachsorge
  • Traumata
  • Kissing Spines
  • Blockaden der Wirbelsäule
  • Spat
  • etc.